Pressemitteilung:
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S), Green Bridge oder das Unternehmen, freut sich, den Beginn eines Diamantkernbohrprogramms auf seinem Projekt “Titac” bekannt zu geben, das Teil des “South Contact District” des Unternehmens im Nordosten des US-Bundesstaates Minnesota ist (Abbildung 1). Das Programm stellt die erste Phase gezielter Bohrungen dar, die darauf ausgelegt sind, die Kupfermineralisierung im Zusammenhang mit der Lagerstätte “Titac South” zu bewerten und zu erweitern. “Titac South” beherbergt eine bestehende Titandioxid-Mineralressource, wie im technischen “NI 43-101”-konformen Bericht vom 18. September 2024 dargelegt, der von “Apex Geoscience” für das Unternehmen erstellt wurde (und im Profil des Unternehmens unter www.sedarplus.ca verfügbar ist)1.
David Suda, President und Chief Executive Officer, erklärte:
“Die Aufnahme der Bohrungen auf Titac ist ein wichtiger Meilenstein für Green Bridge, da wir nun damit beginnen, das Kupferpotenzial eines Projekts, das bereits eine Titanressource beherbergt, systematisch zu überprüfen. Titac ist ein sehr aussichtsreiches System, und dieses Programm ermöglicht es uns, beeindruckenden historischen Daten nachzugehen und gleichzeitig moderne Explorationsmethoden anzuwenden, um das Projekt auf disziplinierte und verantwortungsvolle Weise voranzubringen.”
Überblick über das Programm
Ziel des Phase-1-Bohrprogramms ist es, die in historischen Bohrungen identifizierte Kupfermineralisierung systematisch zu untersuchen, die bisher noch nicht als primärer Explorationsschwerpunkt bewertet wurde.
Zu den wichtigsten Parametern des Programms gehören:
- Geplante Bohrungen: sechs (6) Diamantkernbohrlöcher
- Zieltiefe: ca. 300 Meter.
- Insgesamt geplante Bohrmeter: ca. 1.800 Meter.
- Durchschnittlicher Bohrlochabstand: ca. 50 Meter.
- Bohrkonfiguration: Bohrungen in einer Linie (Drill Fence) quer durch die Lagerstätte “Titac South”.
Die Bohrlinie (Drill Fence) ist so konzipiert, dass die Bohrungen die bekannte Titanmineralressource bei “Titac South” durchteufen und die kupferhaltigen Abschnitte überprüfen, die bei den historischen Bohrungen eines früheren Betreibers durchteuft wurden.
Zielsetzungen des Programms
Die Hauptziele des Phase-1-Bohrprogramms sind:
- Definition der geologischen und strukturellen Kontrollen der disseminierten Kupfermineralisierung bei Titac South.
- Validierung historischer Kupferanalyseergebnisse, die im Rahmen früherer, auf Titan fokussierter Explorationsarbeiten nicht weiterverfolgt wurden.
- Untersuchung der räumlichen Beziehung zwischen der Kupfermineralisierung und den geophysikalischen Anomalien, die durch die jüngste Auswertung historischer Analysedaten und moderne geophysikalische Messungen identifiziert wurden.
- Die Ergebnisse werden zur Verfeinerung des geologischen Modells und als Leitfaden für die nachfolgenden Bohrphasen im gesamten Konzessionsgebiet Titac verwendet.
Gründe für die Exploration und Zielermittlung
Die Lagerstätte “Titac South” wird durch eine beachtliche Menge historischer Bohrungen, Analysen und geologische Modellierungen gestützt, die im Rahmen des “NI 43-101”-konformen technischen Berichts (1) des Unternehmens durchgeführt wurden.
Zu den wichtigsten Elementen dieses historischen Datensatzes gehören:
- 32 historische Diamantkernbohrlöcher, die bei der Erstellung der “NI 43-101”-konformen Mineralressourcenschätzung verwendet wurden.
- 26 dieser Bohrlöcher haben eine Kupfermineralisierung durchteuft, wobei Kupferanalysen gemeldet, aber nicht im ursprünglichen, auf Titan fokussierten Ressourcenmodell berücksichtigt wurden.
- Die Kupfermineralisierung steht in einem konsistenten Zusammenhang mit der oxidischen ultramafischen Intrusion (Oxide Ultramafic Intrusion, “OUI”), die die Titandioxidressource beherbergt.
Im Jahr 2025 führte Green Bridge eine umfassende Auswertung der neu erfassten geophysikalischen Daten über dem Projekt “Titac” durch, darunter:
- Neue luftgestützte VTEM-Elektromagnetikuntersuchung (2025).
- Durchführung moderner 3D-Magnetik- und Leitfähigkeitsinversionen.
- Modellierung der Inversionsdaten mit historischen Bohrungen und Titandioxidzonen.
Diese Datensätze verbesserten die Ermittlung untertägiger Ziele in Gebieten erheblich, in denen Ausbisse an der Oberfläche aufgrund von Gletscherablagerungen und Deckschichten begrenzt sind.
Die Kupfermineralisierung bei “Titac” kommt hauptsächlich als Chalkopyrit vor, einem Mineral mit mäßiger elektrischer Leitfähigkeit. Magnetische Signale werden so interpretiert, dass sie das Vorhandensein von eisenhaltigen Mineralen wie Ilmenit, Magnetit und Chalkopyrit widerspiegeln, die alle innerhalb der “OUI” vorkommen.
Die vorrangigen Bohrziele für das aktuelle Programm liegen in Gebieten, in denen sich leitfähige und magnetische Anomalien überschneiden - eine geophysikalische Signatur, die mit der bekannten Mineralisierung korreliert, die in historischen Bohrungen und Ressourcenmodellen identifiziert wurde (Abbildungen 2 und 3).
Die Phase-1-Bohrlinie bei “Titac South” soll überprüfen, ob die Kupfermineralisierung ausschließlich durch die “OUI” kontrolliert wird oder ob sie sich in benachbarte geschichtete mafische Intrusionen des Duluth Complex erstrecken könnte.
CEO, David Suda, fügte hinzu:
“Die Ergebnisse unserer geophysikalischen 3D-Inversionen sind sehr ermutigend. Die starke Korrelation zwischen diesen Anomalien und der bekannten Mineralisierung sowie die Identifizierung mehrerer neuer Ziele untermauern das Explorationspotenzial bei Titac. Wichtig ist, dass diese Ergebnisse das Vertrauen und die technische Grundlage für den Beginn der Bohrungen liefern, wobei der Schwerpunkt eindeutig auf der Erweiterung der bekannten Kupfermineralisierung an den Stellen liegt, an denen diese Anomalien auftreten.”
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Projektkontext und nächste Schritte
Das Projekt “Titac” befindet sich am südlichen Ende des “South Contact District” des Unternehmens und umfasst die Lagerstätte Titac South, die eine vorhandene Mineralressource von 46,6 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 15 % TiO2 beherbergt, wie im “NI 43-101”-konformen technischen Bericht1 angegeben, der vom Unternehmen mit Stichtag 18. September 2024 veröffentlicht wurde und auf SEDAR+ verfügbar ist.
Das aktuelle Phase-1-Bohrprogramm soll die geologischen Kontrollen der Kupfermineralisierung bei “Titac South” klären. Abhängig von den Ergebnissen können nachfolgende Bohrphasen Folgendes umfassen:
- Folgebohrungen bei “Titac South”, um die Kontinuität und Ausdehnung der Kupfermineralisierung zu überprüfen.
- Erste Bohrungen zur Überprüfung ähnlicher geophysikalischer Anomalien bei “Titac North”.
- Bohrungen zur Überprüfung einer neu identifizierten tiefen leitfähigen und magnetischen Anomalie südlich von “Titac South”.
QUELLENNACHWEIS
1Dufresne, M.B., Turner, A.J., Fallon, C.T., Bohm, C. 2024. Technical Report and Mineral Resources Estimate for the South Contact Zone Project, St Louis County, Minnesota, USA. Apex Geoscience. Green Bridge Metals Corp. 18. September 2024.
QUALIFIZIERTER SACHVERSTÄNDIGER
Ajeet Milliard, Chief Geologist von Green Bridge Metals Corporation, ist ein qualifizierter Sachverständiger im Sinne von “National Instrument 43-101” und hat die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt.
Eine Erörterung der QA/QC- und Datenverifizierungsverfahren und -prozesse des Unternehmens finden Sie im jüngsten technischen Bericht, der im Profil des Unternehmens unter www.sedarplus.ca abgerufen werden kann.
ÜBER GREEN BRIDGE METALS
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S) ist ein in Kanada ansässiges Explorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Weiterentwicklung von Projekten mit kritischen Mineralvorkommen in etablierten Bergbaujurisdiktionen konzentriert. Der “South Contact District” des Unternehmens in Minnesota beherbergt Mineralisierungen mit Kupfer, Nickel, Titan, Vanadium und Elementen der Platingruppe, die mit dem Duluth Complex in Zusammenhang stehen.
Ein aussichtsreicher Rohstoffexplorer mit strategischen Projekten in Nordamerika
Wer kurzfristig handelt, kann langfristig profitieren – vor allem dann, wenn sich ein Markt im Aufbruch befindet und noch unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit operiert. Für Anleger, die nicht nur auf potenziell hohe Gewinne, sondern auch auf strategische Weitsicht setzen, dürfte sich aktuell eine besonders aussichtsreiche Gelegenheit ergeben. Ein Impulsgeber: die wirtschaftspolitische Agenda des US-Präsidenten Donald Trump, die weiterhin etwa durch Steuersenkungen und den gezielten Abbau von Regulierungen die Rohstoffgewinnung seines Landes unterstützt. Für rohstoffnahe Unternehmen mit Projekten in Nordamerika wie Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) dürfte dies zu einem bedeutenden Wettbewerbsvorteil führen und Unternehmensgewinne kräftig ankurbeln. Das Unternehmen ist ein noch weitgehend unentdeckter Player im aufstrebenden Sektor der Batteriemetalle – mit Fokus auf Kupfer, Nickel, Vanadium, Titan und Platinmetalle, zentrale Rohstoffe für die Energiewende und die Digitalisierung. Das Unternehmen agiert mit Pioniergeist in einem Marktumfeld, das durch strukturelle Nachfrageüberhänge, geopolitische Unsicherheiten und wachsendes Interesse institutioneller Investoren geprägt ist. Die Explorationsprojekte in Ontario (Kanada) und Minnesota (USA) sind dabei nicht nur vielversprechend, sondern auch geopolitisch bestens verortet – mit Zugang zu Infrastruktur, qualifizierten Arbeitskräften und wachsender politischer Unterstützung für die Erschließung kritischer Metalle.
Besonders hervorzuheben ist das “South Contact District-Projekt” in Minnesota, das im rund 8.460 Hektar großen Areal nördlich von “Duluth” liegt. Dieses Projekt fokussiert sich auf Kupfer, Nickel, Vanadium, Titan und Platingruppenelemente – allesamt Rohstoffe mit wachsender kritischer Bedeutung.
Doch das ist längst nicht alles.
Auch das “Titac South-Projekt” konnte zuletzt für Aufmerksamkeit sorgen: Dort wurden 13,3 Millionen Tonnen “Ilmenit” mit einem beeindruckenden durchschnittlichen Gehalt von 28,5 % Titandioxid identifiziert – ein Rohstoff, der in der Industrie als “Titaneisen” geschätzt wird und aktuell mit rund 350 USD pro Tonne bewertet wird. Sollte sich dieses Vorkommen wirtschaftlich erschließen lassen, könnte der potenzielle Marktwert bei mehreren Milliarden US-Dollar liegen. Angesichts der wachsenden globalen Nachfrage nach Titan, etwa aus der Luftfahrt oder Medizintechnik, dürften weitere Preissteigerungen diesen Effekt zusätzlich verstärken.
In einer Phase, in der sich die Welt neu ausrichtet – technologisch, energetisch und geopolitisch – kommt denjenigen Unternehmen eine besondere Rolle zu, die bereits heute an den Rohstoffen von morgen arbeiten. Green Bridge Metals vereint dabei gleich mehrere Erfolgsfaktoren: ein erfahrenes Management, ein klar fokussiertes Geschäftsmodell, Projekte mit Substanz und ein Marktumfeld, das alle Zeichen auf Wachstum stellt.
Wer den Wandel nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten und davon profitieren will, sollte einen genaueren Blick auf dieses Unternehmen werfen.
Die Einstiegschancen erscheinen attraktiv, die Bewertung vergleichsweise niedrig und das Momentum in der Branche deutlich.
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) bietet Anlegern damit nicht nur ein Investment in ein wachstumsstarkes Segment – sondern auch die Möglichkeit, Teil einer Entwicklung zu werden, die unsere Energie- und Rohstoffzukunft entscheidend prägen wird.
Strategisch aufgestellt im Wettlauf um kritische Zukunftsmetalle
Dekarbonisierung, Digitalisierung, Elektromobilität und geopolitische Reindustrialisierung – diese Megatrends prägen den aktuellen Wandel der Weltwirtschaft. Der Wettlauf um kritische Metalle ist bereits in vollem Gange. Die USA, Kanada und die EU setzen auf eine strategische Rohstoffversorgung abseits geopolitischer Risiken. In diesem Umfeld positioniert sich Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) als potenziell hochprofitable, aber noch weitgehend unterbewertete Explorationsgesellschaft im Fokus der Batteriemetalle.
Mit Projekten in Minnesota und Ontario – zwei der besten Jurisdiktionen Nordamerikas – sowie einer ressourcenseitigen Exposition gegenüber Kupfer, Nickel, Titan, Vanadium und Platingruppenelementen (PGEs), bietet Green Bridge Anlegern eine seltene Gelegenheit gleich in mehrere Zukunftsmärkte zu investieren und so sein Portfolio zu diversifizieren.
Das „Serpentine“-Projekt von Green Bridge Metals stellt mit einer “NI 43-101”-konformen Ressource von rund 280 Millionen Tonnen bei einem Kupferäquivalentgehalt von 0,53 % (ausschließlich Tagebau) eines der größten unerschlossenen Kupfer-Nickel-Vorkommen innerhalb des renommierten Duluth-Komplexes dar. Das Projekt liegt strategisch günstig – unmittelbar angrenzend an den von “Teck/ Glencore” entwickelten “NewRange Copper-Nickel-Korridor”, in dem bereits Infrastruktur wie Verarbeitungsanlagen, Schienenanbindungen und Kraftwerke in Planung sind. Als Teil eines vom US-Bund priorisierten Entwicklungskorridors für kritische Metalle dürfte „Serpentine“ von politischer und regulatorischer Unterstützung profitieren. Besonders hervorzuheben ist zudem das bislang nicht bewertete Potenzial an Platingruppenelementen (“PGEs”), die im bisherigen Ressourcenmodell noch nicht berücksichtigt wurden, sich jedoch vermutlich im gleichen mineralisierten System befinden.
Auch das „South Contact District“-Projektpaket, bestehend aus den Teilgebieten „Skibo“ und „Titac South“, unterstreicht den polymetallischen Fokus von Green Bridge Metals. In „Skibo“ konnten historische Bohrkerne eine signifikante Kupfer-Nickel-Mineralisierung belegen, ergänzt durch das Vorkommen von Kobalt und “PGEs” – ein klarer Hinweis auf ein echtes polymetallisches System mit erheblichem geologischem Erweiterungspotenzial.
Im Projekt „Titac South“ verfügt das Unternehmen über eine “NI 43-101”-zertifizierte Titanressource von 46,6 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von etwa 15 % TiO₂. Daraus ergeben sich rund 13,3 Millionen Tonnen “Ilmenit” mit einem geschätzten Marktwert von über vier Milliarden US-Dollar. Das Projekt bietet darüber hinaus zusätzliches Explorationspotenzial auf Kupfer- und Vanadiumvorkommen, das in einem für 2026 geplanten Bohrprogramm weiter untersucht werden soll. Dank neuer umweltfreundlicher metallurgischer Verfahren, die die Gewinnung von hochreinem “TiO₂” (Die Summenformel “TiO₂” steht für “Titandioxid” – eine chemische Verbindung aus Titan und Sauerstoff) ermöglichen – einem Produkt mit einem Marktwert von über 3.200 USD pro Tonne – dürfte sich „Titac South“ zu einem zentralen Werttreiber im Portfolio von Green Bridge entwickeln.
Geopolitik als Hebel: Die USA treiben kritische Metalle voran
Green Bridge Metals profitiert in besonderem Maße vom neuen regulatorischen Rückenwind in den USA. Mit dem bundesweiten “FAST-41-Programm” steht ein zentrales Beschleunigungsverfahren für kritische Rohstoffprojekte zur Verfügung, das Genehmigungsprozesse deutlich effizienter, transparenter und planbarer macht – besonders für Projekte mit strategischer Bedeutung. Ergänzt wird dieses Umfeld durch gezielte “Executive Orders” sowie gesetzliche Förderinitiativen unter den US-Präsidenten Biden und Trump, die ein klares Ziel verfolgen: die Stärkung der inländischen Versorgung mit kritischen Metallen wie Kupfer, Nickel und Titan, um die Abhängigkeit von Ländern wie China systematisch zu reduzieren.
Insbesondere der US-Bundesstaat Minnesota rückt in den Fokus dieser Strategie und wurde als national priorisierter “Rohstoff-Hub” definiert.
Einen entscheidenden Meilenstein markiert hierbei der kürzlich verabschiedete “Superior National Forest Restoration Act”, der rund 225.000 Hektar vormals geschützter Fläche für die Exploration und den Bergbau freigibt. Dieses Gebiet umfasst auch der vielversprechende “South Contact District” von Green Bridge Metals – womit das Unternehmen ideal im Zentrum einer der strategisch bedeutendsten Rohstoffregionen der USA positioniert ist.
Was den potenziellen Werttreiber von Green Bridge Metals zusätzlich verstärken könnte, ist die strategische Ausgangslage des Unternehmens im Hinblick auf künftige Übernahmespekulationen. Besonders durch die geografische Nähe zum von “Teck/ Glencore” entwickelten “NewRange-Korridor” könnte Green Bridge mittelfristig in den Fokus größerer Produzenten geraten – etwa als Ergänzung bestehender Projekte oder zur Ressourcensicherung im “Duluth-Komplex”. Darüber hinaus dürften bevorstehende Updates der Ressourcenschätzungen für die Projekte “Titac” und “Serpentine” neue Bewertungsimpulse liefern – insbesondere, wenn bislang unberücksichtigte Metalle wie “PGEs”, Titan oder “Vanadium” in die Bilanzierung einfließen.
Auch die nächsten Bohrprogramme, die auf eine Ausweitung der Kupfer-, Nickel-, Titan- und Vanadiumvererzungen zielen, dürften mit positiven Ergebnissen einen weiteren Katalysator darstellen. Zusätzlich besteht die realistische Chance, dass Green Bridge in eines der nationalen Förderprogramme aufgenommen wird – sei es auf Bundes- oder Landesebene. Besonders relevant wäre in diesem Kontext eine erfolgreiche Zulassung zum “FAST-41-Programm”, das eine beschleunigte Bearbeitung und Umsetzung kritischer Rohstoffprojekte ermöglicht. All diese Faktoren zusammengenommen dürften den Unternehmenswert signifikant erhöhen – und Anlegern entsprechende Kurschancen eröffnen.
Frühzeitiger Einstieg bietet immense Wachstumsperspektiven
“Buy low, sell high” – jetzt könnte der optimale Einstiegszeitpunkt sein, bevor größere Marktteilnehmer auf das Unternehmen aufmerksam werden. Der anhaltende positive Newsflow und weitere Ressourcenerweiterungen könnten zu einer Neubewertung von Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) führen – und damit zu überdurchschnittlichen Kurszuwächsen für frühzeitig positionierte Anleger.
