Die Biotechnologie zählt zu den dynamischsten Wachstumssektoren der Weltwirtschaft. Sie umfasst die Nutzung biologischer Systeme und Organismen zur Entwicklung neuer Produkte und Verfahren, insbesondere in den Bereichen Medizin, Landwirtschaft, Ernährung und Umwelttechnologie. Interdisziplinäre Bereiche wie Genomik, Immunologie und industrielle Verfahren (z. B. Enzyme, Biokraftstoffe, Nanotechnologie) sind ebenfalls wichtige Segmente. Top biotech companies by market cap 2025| Statista
Insgesamt zeichnet sich die Biotechnologie durch ihre Spezialisierung, die hohe Kapitalintensität ihrer Forschung und Entwicklung sowie die Tendenz kleinerer Unternehmen aus, mit größeren zusammenzuarbeiten, um Innovationen auf den Markt zu bringen. Die Branche wächst weiter, angetrieben durch die Nachfrage nach fortschrittlichen Therapien, Impfstoffen (insbesondere mRNA-basierten) und nachhaltigen Lösungen für Landwirtschaft und Industrie.
Der mit Abstand größte Teil des Umsatzes entfällt auf die medizinische Biotechnologie, etwa durch die Herstellung biopharmazeutischer Arzneimittel. Im Jahr 2022 lag der weltweite Umsatz mit biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln bei rund 421 Milliarden US-Dollar. Bis 2025 soll dieser auf 460 Milliarden US-Dollar anwachsen.
Langfristig prognostiziert Statista ein Wachstum des Biopharma-Markts auf rund 1.000 Milliarden US-Dollar im Jahr 2030. Umsatz mit Biopharmazeutika weltweit bis 2030| Statista. Der Anteil biotechnologisch hergestellter Medikamente am weltweiten Pharmaumsatz wird damit von 48 % (2023) auf etwa 57 % (2030) steigen. Innovative Medikamente - Daten & Fakten | Statista
Wichtigste Regionen bleiben die USA und Europa, mit Innovationszentren in der Bay Area, Boston, London, Basel und Berlin. 2023 wurden beim Europäischen Patentamt über 8.400 Biotech-Patente angemeldet. Wachstumstreiber sind unter anderem Gentherapien, mRNA-Technologien, GLP-1-Therapien, bio-basierte Materialien und die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Lösungen in Industrie und Landwirtschaft.
Künstliche Intelligenz (KI) – Die Schlüsseltechnologie des Jahrzehnts
Eine künstliche Intelligenz (KI) oder auch artifizielle Intelligenz (AI) ist ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens und dem maschinellen Lernen befasst. Künstliche Intelligenzen beschreiben meist den Versuch, bestimmte menschliche Entscheidungsstrukturen nachzubilden, sodass diese relativ eigenständig Probleme lösen können. So versteht die Microsoft Corp. “unter künstlicher Intelligenz (KI) [...] Technologien, die menschliche Fähigkeiten im Sehen, Hören, Analysieren, Entscheiden und Handeln ergänzen und stärken.“
Welche Anwendungsbereiche gibt es?
Egal ob bei medizinischen Diagnosen, der Exploration von Ölquellen oder auch in der Juristik, die Anwendungsbereiche der künstlichen Intelligenzen sind vielfältig etabliert. So besteht ein Großteil der Arbeiten von Juristen in der Analyse von Akten, um daraus Argumente zu sammeln. Derartige Arbeit kann mittlerweile zu einem Teil von KIs übernommen werden. Die Beratungsfirma McKinsey schätzte 2017, dass etwa 22 Prozent der Arbeit von Anwälten und 35 Prozent der Arbeit von Rechtshelfern mit Hilfe von KIs automatisiert werden können.
Welche Chancen und Risiken bieten künstliche Intelligenzen?
Auf der einen Seite dienen KIs der Automatisierung und Optimierung von Prozessen in verschiedenen Bereichen, wie etwa der Produktion, dem Vertrieb, dem Gesundheitswesen oder der Finanzbranche. Sie dienen der Verbesserung von Entscheidungen und Vorhersagen durch die Analyse großer Datenmengen. Außerdem können sie Muster und Zusammenhänge entdecken, die für Menschen schwer zu erkennen sind. Auch sind viele neuere Produkte und Dienstleistungen ohne eine KI nicht möglich.
Auf der anderen Seite kann mit der Etablierung von künstlichen Intelligenzen der Verlust von potenziellen Arbeitsplätzen durch die Automatisierung der Prozesse mit einhergehen. Zudem ist es notwendig, die KI-Systeme sorgfältig zu entwickeln und zu überwachen, um sicherzustellen, dass sie nicht diskriminierend oder unethisch sind.Auch besteht die Möglichkeit, dass KI-Systeme falsche Entscheidungen treffen oder auf unvorhergesehene Weise agieren, was potenziell negative Auswirkungen haben kann.
Die globale KI-Branche steht vor einem exponentiellen Wachstum.
Der Sektor für künstliche Intelligenz boomt. Das breite Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten und die innovative Technik machen den zukünftigen Markt mehr als spannend. Für das Jahr 2025 wird ein Marktvolumen von rund 260 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Bis 2030 soll der Markt auf über 1.200 Milliarden US-Dollar anwachsen – eine nahezu Vervierfachung innerhalb von fünf Jahren.
Zentrale Wachstumstreiber sind:
- “Machine Learning” (“ML”) und “Natural Language Processing” (“NLP”), die über 50 % des Marktes ausmachen,
- Generative KI (z. B. “Large Language Models”),
- KI-Robotik und Computer Vision,
- sowie der flächendeckende Einsatz von KI in Wirtschaft, Gesundheitswesen, Logistik, Finanzen und Verteidigung.
Der Aufschwung wird durch massive Investitionen, steigende Rechenkapazitäten, offene KI-Ökosysteme und den sich beschleunigenden Digitalisierungsdruck in Unternehmen vorangetrieben.
Robotik – Automatisierung in Bewegung
Robotik ist ein interdisziplinäres technisches und wissenschaftliches Fachgebiet, das sich mit der Entwicklung, Konstruktion, Steuerung und Anwendung von Robotern befasst. Dabei umfasst Robotik nicht nur mechanische Systeme, sondern auch Bereiche wie Informatik, künstliche Intelligenz (KI), Elektrotechnik, Sensorik, Regelungstechnik, Aktorik und Mensch-Maschine-Interaktion.
Im engeren Sinne meint Robotik die Konstruktion und den Betrieb materieller (physischer) Roboter, im weiteren Sinne auch Softwareroboter wie „Bots“ in digitalen Anwendungen. Moderne Robotiksysteme sind häufig mit Sensoren ausgestattet, um Informationen aus der Umwelt zu erfassen, sowie mit Aktorik, um gezielte Bewegungen oder Handlungen auszuführen.
Die Robotik-Branche wächst weltweit, getragen von der fortschreitenden Automatisierung in Industrie, Gesundheitswesen, Logistik und Service. Für 2026 wird der globale Markt auf 25,6 Milliarden US-Dollar geschätzt. Bis 2030 steigt dieser Wert auf etwa 30 Milliarden US-Dollar an, mit einer jährlichen Wachstumsrate von rund 4 %. Robotics - G7 | Statista Market Forecast
Das dominierende Segment ist die Servicerobotik, auf das 2026 etwa 82 % des Marktvolumens im G7-Raum entfallen (20,95 Mrd. USD). In der EMEA-Region (Europa, Nahost, Afrika) wächst der Markt von 22,5 Mrd. USD (2026) auf 28,2 Mrd. USD (2030), bei einer CAGR von 5,8 %. Robotics - EMEA | Statista Market Forecast
Die USA bleiben größter Einzelmarkt mit über 10,8 Mrd. USD Umsatz (2026), während Deutschland durch technologische Führungsrollen – insbesondere im Bereich “Industrie 4.0” und “KI” – hervorsticht.
Moderne Robotiksysteme werden zunehmend durch Künstliche Intelligenz, Machine Learning, Computer Vision und Cloud Computing erweitert. Sie lernen aus Erfahrung, passen sich Umgebungen an und agieren zunehmend autonom. Die Integration in Smart Factories (Industrie 4.0), Pflegeeinrichtungen und sogar Privathaushalte schreitet rasant voran.
Zukünftig werden Robotik und KI noch stärker verschmelzen: Roboter werden nicht nur mechanisch agieren, sondern auch situationsbezogen „verstehen“ und entscheiden – ein entscheidender Schritt hin zu intelligenten Agenten in der physischen Welt.
Robotik ist eine Schlüsseltechnologie mit enormem Transformationspotenzial.
Sie verändert nicht nur die Art, wie Produkte hergestellt oder Dienstleistungen erbracht werden, sondern auch, wie wir leben, arbeiten und mit Maschinen interagieren. Mit fortschreitender Entwicklung wird Robotik immer mehr zur Schnittstelle zwischen Mensch, Maschine und digitaler Intelligenz.
Quantentechnologie – Vom Experiment zur Schlüsseltechnologie
Quantentechnologie bezeichnet Technologien, die auf den Gesetzen der Quantenmechanik basieren – einem Bereich der Physik, der das Verhalten von Materie und Energie auf atomarer und subatomarer Ebene beschreibt. Anders als klassische Technologien, die mit deterministischen Zuständen („0“ oder „1“) arbeiten, nutzt die Quantentechnologie Quantenzustände wie Superposition und Verschränkung, um völlig neue technische Möglichkeiten zu schaffen. Dabei handelt es sich nicht um eine einzelne Technologie, sondern um eine ganze Klasse von Anwendungen, die in vier große Teilbereiche unterteilt wird:
- Quantencomputing – Rechenleistung mit exponentiellem Potenzial
- Quantenkommunikation – absolut sichere Datenübertragung
- Quantensensorik – ultrapräzise Messung physikalischer Größen
- Quantenmetrologie – hochpräzise Zeit- und Frequenzmessung (z. B. Atomuhren)
Quantentechnologien, allen voran Quantencomputing, entwickeln sich von der Forschungsnische zur wirtschaftlich relevanten Schlüsseltechnologie. Das Marktvolumen für Quantencomputing wird im Jahr 2030 auf rund 37 Milliarden US-Dollar geschätzt – mit signifikantem Wachstum bis 2040 auf bis zu 131 Milliarden US-Dollar. Quanten-Computing - Marktvolumen bis 2040| Statista
Anwendungsbereiche sind KI‑Optimierung, komplexe Datenanalysen, Materialforschung, sichere Kommunikation, Pharmaentwicklung und Logistik. Die Technologie ist zwar noch im Frühstadium, entwickelt sich aber rasant – getragen durch Investitionen führender Technologiekonzerne und staatliche Förderprogramme.
Verteidigungstechnologie – Rüstungsdynamik und Tech-Offensive
Diese Branche umfasst sämtliche Unternehmen, staatliche Einrichtungen und Zulieferer, die militärische Güter, Dienstleistungen und Technologien entwickeln, produzieren oder bereitstellen. Dazu gehören klassische Waffensysteme (z. B. Panzer, Raketen, Flugzeuge), aber auch moderne Bereiche wie Cyberabwehr, Künstliche Intelligenz (KI), autonome Systeme, Sensorik, Raumfahrt, elektronische Kriegführung und zunehmend auch Dual-Use-Technologien (zivile und militärische Nutzbarkeit). Die Branche wird oft direkt durch staatliche Verteidigungsausgaben finanziert. Diese sind stark geopolitisch geprägt und korrelieren mit Sicherheitsbedrohungen, politischen Allianzen und militärischer Strategie.
Bis zum Jahr 2040 wird sich die Verteidigungsindustrie tiefgreifend wandeln. Laut der Studie „Technologieprognosen im verteidigungspolitischen Kontext“ des VDI Technologiezentrums (2025, im Auftrag des Bundesministeriums der Verteidigung) zeichnen sich dabei mehrere Schlüsseltrends ab, die das technologische Fundament künftiger militärischer Fähigkeiten prägen werden. VDI_TZ_Technologieprognosen_im_verteidigungspolitischen_Kontext_Februar_2025.pdf
Insbesondere Künstliche Intelligenz (“KI”) wird als „kritisch-integrierende Technologie“ betrachtet – mit Anwendungen in der Echtzeit-Entscheidungsunterstützung, der multisensorischen Datenfusion sowie in der Steuerung autonomer Systeme. Letztere spielen ebenfalls eine zentrale Rolle in der künftigen Verteidigungsarchitektur: Autonome Plattformen – darunter Drohnenschwärme sowie unbemannte Systeme zu Land (“UGVs”), in der Luft (“UAVs”) und zur See (“USVs”) – ermöglichen operationelle Flexibilität, Reichweite und Redundanz in kritischen Einsatzszenarien.
Quantentechnologien eröffnen völlig neue Fähigkeiten in der hochsicheren Kommunikation, der Navigationsunabhängigkeit vom GPS-System und der extrem präzisen Sensorik – allesamt essenzielle Elemente moderner Gefechtsführung. Gleichzeitig gewinnen auch biotechnologische und neurotechnologische Anwendungen an Relevanz: etwa zur kognitiven Leistungssteigerung von Soldaten oder zur Entwicklung von Mensch-Maschine-Schnittstellen, die eine tiefere Integration biologischer und technischer Systeme ermöglichen.
Darüber hinaus sind hochenergetische Waffensysteme – wie Laser- oder elektromagnetische Impulswaffen – Gegenstand intensiver Forschung und könnten ab Mitte der 2030er Jahre einsatzfähig werden. Ergänzt wird dieses Technologiespektrum durch die zunehmende militärische Nutzung des Weltraums, insbesondere des “Low Earth Orbit” (“LEO”), etwa zur Kommunikation, Aufklärung und Frühwarnung.
Diese technologischen Entwicklungen werden durch strukturelle Markttreiber flankiert: geopolitische Spannungen in Regionen wie Osteuropa, Taiwan oder dem Nahen Osten erhöhen die Nachfrage nach modernen Verteidigungskapazitäten. Gleichzeitig fordern sicherheitspolitische Verpflichtungen – etwa das 2 %-Ziel der NATO-Mitgliedsstaaten – massive Investitionen in militärische Infrastruktur und Innovation. Viele Streitkräfte befinden sich zudem in einem Prozess der technologischen Erneuerung – nicht nur zur Modernisierung veralteter Systeme, sondern zur Anpassung an eine digitalisierte, dynamische Bedrohungslage.
Parallel dazu entstehen Dual-Use-Märkte, in denen militärisch entwickelte Technologien wie Sensorik, KI oder Raumfahrtanwendungen auch zivilwirtschaftlich genutzt werden können. Die daraus resultierende Wechselwirkung zwischen Verteidigungs- und Hochtechnologiesektor dürfte die Innovationsgeschwindigkeit weiter erhöhen.
Die weltweiten Verteidigungsausgaben befinden sich auf Rekordniveau. Laut dem Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) beliefen sich die globalen Militärausgaben 2023 auf 2,443 Billionen US-Dollar, ein Anstieg um 6,8 % gegenüber dem Vorjahr – der höchste Wert aller Zeiten. Trends in World Military Expenditure, 2023
Technologietrends im Verteidigungsbereich werden zunehmend von KI, Robotik, autonomen Systemen und vernetzten Plattformen bestimmt. Laut Grand View Research soll der globale Markt für militärische KI von 9,3 Mrd. USD (2024) auf über 19 Mrd. USD (2030) wachsen, bei einer CAGR von etwa 13 %. Artificial Intelligence In Military Market | Industry Report, 2030
Auch der Markt für militärische Robotik und autonome Systeme wird auf 24 bis 38 Mrd. USD bis 2035 geschätzt – abhängig von Methodik und Anwendungsfeld. Military Robotics and Autonomous Systems Market Size, 2033
Verteidigungssysteme der Zukunft basieren auf vernetzten, intelligenten und zunehmend autonomen Technologien, die nicht nur Effizienz, sondern auch strategische Vorteile bieten. Die Verteidigungstechnologie wird damit nicht nur durch geopolitische Entwicklungen, sondern auch durch technologische Innovationen grundlegend verändert.
Fazit: Technologie trifft Wachstum
Die Verteidigungsindustrie steht an einem Wendepunkt. Während klassische Waffensysteme wie Panzer, Kampfflugzeuge oder Fregatten weiterhin von zentraler Bedeutung bleiben, verschiebt sich der strategische Fokus zunehmend in Richtung moderner „Defence-Tech“-Segmente. Dazu zählen insbesondere KI, autonome Systeme, Sensorik, Cyberabwehr und Quantenanwendungen. Diese Transformation macht die Branche nicht nur sicherheitspolitisch relevanter denn je, sondern auch zu einem der technologisch und wirtschaftlich spannendsten Wachstumsmärkte der kommenden Dekade.
Alle fünf untersuchten Technologiebereiche – Biotechnologie, KI, Robotik, Quantentechnologie und Verteidigungstechnologie – zeigen starkes bis exponentielles Wachstum in den kommenden zehn Jahren. Getrieben von Innovation, politischen Rahmenbedingungen, geopolitischer Dynamik und globalem Digitalisierungsdruck bilden sie das Rückgrat einer neuen technologischen Ära – und damit ein hochrelevantes Anlage- und Innovationsumfeld für Unternehmen, Investoren und Institutionen weltweit.
Investieren an der Schnittstelle technologischer Disruption
FutureGen Industries Corp. (ISIN: CA36118G1072 | WKN: A41WY4) kombiniert Frühphaseninvestments mit einer ETF‑ähnlichen Public‑Markets‑Strategie und bietet Anlegern einen strukturierten Zugang zu einigen der wichtigsten technologischen Wachstumsmärkten der kommenden Dekade. Damit schafft das Unternehmen eine Brücke zwischen “DeepTech-Innovation” sowie Kapitalmarkt und verfolgt dabei eine klare Mission: Die Förderung und Skalierung von technologischen Durchbrüchen in den dynamischsten Zukunftsbranchen – Biotechnologie, Künstliche Intelligenz, Robotik, Quantencomputing und Verteidigungstechnologie. Das Unternehmen bietet Anlegern damit eine einzigartige Plattform, um frühe Innovationspotenziale mit dem Zugang zum öffentlichen Kapitalmarkt zu vereinen.
Vereinfacht könnte man diesen Investment-Ansatz wie folgt zusammenfassen: Früh rein, strategisch begleiten, groß skalieren!
Im Zentrum des FutureGen-Modells steht ein strukturierter, mehrstufiger Investitionsprozess. Zunächst identifiziert das Unternehmen vielversprechende Technologien und Gründungsteams durch ein internationales Netzwerk aus akademischen Einrichtungen (u. a. “Stanford”, “McMaster”, “UBC”) sowie durch Industrie- und Gründerkontakte in Nordamerika. Dann erfolgt eine Validierung über wissenschaftlich-technische “Due Diligence” (deutsch: sorgfältige Prüfung, also ein strukturierter Analyse- und Prüfprozess) mit externen Fachleuten, um sicherzustellen, dass das geistige Eigentum (“IP”), der Marktbedarf und die Skalierbarkeit gegeben sind. Darauf aufbauend vollzieht das Unternehmen ein Mentoring und eine Wachstumsunterstützung durch erfahrene Betreiber und Investoren – inklusive strategischer Beratung, Kapitalmarkt-Know-how und operativer Begleitung. Schließlich erfolgt eine Skalierung mit Exit-Pfaden, wahlweise über Börsengänge, “M&A” oder strategische Partnerschaften. Dabei begleitet FutureGen seine Portfoliounternehmen aktiv über wichtige Schwellen hinaus.
Was dieses Modell aber so besonders macht:
Es kombiniert den Upside klassischer Venture-Capital-Strategien mit der Liquidität, Transparenz und Governance börsennotierter Strukturen. Über eine ETF-ähnliche Public-Market-Strategie investiert FutureGen zusätzlich in börsennotierte Unternehmen, die thematisch zur eigenen wissenschaftlich-technologischen Investmentthese passen.
Parallel dazu wurde in junge Unternehmen wie LIR Life Sciences investiert, deren Marktwert sich bereits deutlich vervielfacht hat. Auch erste Schritte in den “Aerospace-Bereich” sind durch ein Private-Equity-Investment in “LUNR Aerospace Corporation” (geplanter Börsengang 2026) erfolgt. Weitere Deals in Robotik, AI und Quantencomputing befinden sich derzeit noch in “Due-Diligence”.
An der Spitze steht Dr. Kristian Thorlund, ein international anerkannter Datenwissenschaftler und Unternehmer mit umfangreicher Erfahrung in wissenschaftlicher Forschung und Unternehmensführung. Als mehrfacher Gründer, Stanford-Professor und Berater u. a. der “Gates Foundation” hat er fast 200 wissenschaftliche Arbeiten publiziert und über 28.000 Zitierungen erreicht. Das Board und Managementteam kombinieren Fachwissen aus Finanzwesen, Frühphasen-Investments, Unternehmensführung und Kapitalmarkt. Aus diesen Gründen sollten gewinnorientierte Anleger hier und jetzt selbst handeln: FutureGen Industries Corp. (ISIN: CA36118G1072 | WKN: A41WY4) investiert breit gefächert und gezielt in einige der vielversprechensten Wachstumsmärkte von morgen. Anleger erhalten die Möglichkeit, an diesen Zukunftstrends frühzeitig zu partizipieren. Insbesondere First Mover – also Akteure der ersten Stunde – verfügen dabei häufig über das größte Potenzial, am langfristigen Wachstum des Unternehmens zu partizipieren.
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